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Kodesysteme der Realitaet

Information > Quanten Wirklichkeit und Einheit
Kodesysteme der Realität
Dr. Aleksandr Shatanov, Poltawa


Hinweis des Redakteurs. In dem Artikel gibt es mehrere Anführungen auf Sergei Doronins Buch "Quantene Magie". Wir wissen nicht, ob dieses Buch eine Übersetzung ins Deutsche hat. Materialien zu einem ähnlichen Thema kann man auf Englisch unter www.decoherence.de lesen. Koordinator der Website ist Erich Joos. Ende des Hinweises.


 
Die physische Realität wird aus der Quantenrealität manifestiert. «Die klassische Domäne macht nur einen geringen (unendlich kleinen) Teil der gesamten Quantenrealität der Welt um uns herum aus» (Sergei Doronin "Quantene Magie" ).
 

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Wenn Sie nur diese einfache Frage zu beantworten versuchen, dann wird es klar, dass noch etwas sehr Wichtiges in der Beschreibung der Quantenrealität fehlt. Warum ist die physische Welt für alle gleich? Wenn man ohne nachzudenken, ganz automatisch  antwortet, dass es ja anders unmöglich sein kann, bedeutet es nur, dass die oben gestellte Frage so bisher gar nicht entstanden ist.  
 

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Ich möchte an das allgemeine Schema erinnern. Die Welt im Allgemeinen (das Absolute) befindet sich in einem reinen verschränkten Zustand, d.h. absolut alles in dieser Welt ist ein Ganzes. Im Absoluten ist die Individualität manifestiert, die sich dadurch erkennt, dass sie aus sich einzelne Teile (Subsysteme) absondert. Diese einzelnen Teile teilen sich wiederum. Je «kleiner» das Subsystem einer solchen Teilung ist, desto weniger Grade der Freiheit hat es. In irgendeiner Etappe im Modell [3] ist ein solches Subsystem und seine Umwelt ist die uns gewohnte physische Welt.
 

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Jetzt stellen sie sich ein anderes Individuum vor, die im Absoluten manifestiert ist. Sie erkennt die Welt (der Terminologie von Physikern nach realisiert sie zulässige/mögliche Zustände) nach demselben Schema – sie sondert in sich Subsysteme (einzelne Teile) ab. Wenn wir weiter solche Überlegungen anstellen, erwarten wir, dass dieses Individuum aus sich den Menschen im physischen Körper manifestieren wird. Die Umwelt ist für ihn die gewohnte physische Welt – das ist für uns offenbar.
 

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Wenn die Umwelt für jeden von zwei physischen Körpern gleich ist, dann kann dies kein Zufall sein. Die für Menschen allgemeine Welt kann nicht nur auf der Grundlage der Teilung von Individuen entstehen.
 
Man muss noch etwas wissen…

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Also, es gibt die einfachsten Elemente. Können sie sich das vorstellen? Lassen Sie mich die Beschreibung von den einfachsten Partikeln unserer Realität nach dem Seth-Buch «Die unbekannte Realität» von Jane Roberts zitieren:
 

Es gibt die Einheiten des Bewusstseins, sowie die Einheiten der Materie. Ich möchte nicht, dass ihr die Einheiten als Partikeln betrachtet. Es ist eine Basiseinheit des Bewusstseins vorhanden, die, nachdem sie sich einmal manifestiert hat, nicht zerstört wird. Genauso haben die Menschen früher über das Atom als über das kleinste Partikel der Materie gedacht, das unmöglich zerstört werden kann. Die Basiseinheit des Bewusstseins ist offenbar nicht physisch.  Sie enthält vom Anfang an unendliche Möglichkeiten der Erweiterung, Entwicklung und Organisation. Sie enthält auch den Kern ihrer Individualität. Es ist ganz gleich, von welchen Vereinigungen sie ein Teil wird und ob sie  sich mit anderen solchen Basiseinheiten vermengen wird, auf jeden Fall verschwindet ihre eigene Individualität nicht.
 

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Die Vereinigung der Basiseinheiten der Realität ist ein Schlüsselmoment bei der Beantwortung der Frage, die in diesem Artikel gestellt wurde. Die Vereinigung kommt vor, aber sind alle Basiselemente fähig sich miteinander zu vereinigen?
 

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Weiter werden hier die Regeln der Vereinigung als Kodes  bezeichnet. Unter den Kodes können uns schon bekannte sein, zum Beispiel, der dreidimensionale physische Raum. Aber in den meisten Fällen sind uns diese Kodes absolut unbekannt. Bei der Koinzidenz von Kodes der Partikeln können sie sich vereinigen – dies erinnert an das Zusammenfließen von Bächen in einen wasserreichen Fluss. Und es gibt noch eine wichtige Eigenschaft der Kodes: man kann  sich auf sie einstellen, d.h. man kann eine Verbindung zu anderen Realitäten herstellen.
 

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Folglich grenzt sich das Bewusstsein mit der Handlung im Rahmen von bestimmten Kodesystemen ab, was die einzelnen direkten Fokussierungsarten fördert und manche Typen bedeutend macht, während die anderen Angaben blockiert werden.
 
Diese anderen Angaben könnten natürlich in anderen Kodesystemen bedeutend sein.

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Dieses Prinzip ist uns auch aus dem alltäglichen Leben bekannt. Solche Kodes bestimmen auf dem Niveau des Zellenbewusstseins die Matrix, in die der Körper des Menschen in den ersten Jahren seines physischen Lebens hineinwächst. Die Zellen leben nicht lange im physischen Körper und wechseln mehrmals im Laufe des Lebens des Körpers. Den Körper stellen sich die Menschen trotzdem so stabil vor, dass viele Menschen sich in erster Linie  gerade mit ihrem physischen Körper assoziieren.
 
Die Kodes existieren in allen kollektiven Formierungen. Sie sind in menschlichen Kollektiven und werden in Vogel-, Fisch- und Insektenschwärmen beobachtet. Die Körperzelle existiert wie eine Ganzheit auch dank solchen Kodes. Das Phänomen ist so verbreitet, dass der Begriff «das kollektive Bewusstsein» niemanden wundert.
 

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Dank der Kodes ist die Realität kein Chaos und es existieren verschiede Typen der Realität. Aber es gibt auch eine andere Seite. Man kann sich auf verschieden Realitätstypen fokussieren, indem man die Kodes benutzt.

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Die Vereinigung geschieht nur unter bestimmten Beschränkungen, deshalb vereinigen sich die «ähnlichen» Elemente. Die uns nächste Beschränkung (Kode) schafft die physische Welt. Sind die Beschränkungen anders, entsteht die Realität mit anderen Eigenschaften. Für die Bewohner jener Realität wird ihre Welt auch gleich sein, aber sie wird sich von unserer Welt unterscheiden.
 

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Das Wissen über die Existenz solcher Realitäten hebt Verbote des Zusammenwirkens mit diesen Realitäten auf. Die Übergabe des Wissens über die Möglichkeit solchen Zusammenwirkens ist eins der wichtigsten Ergebnisse dieses Artikels. In der Zeitschrift «Der Raum von Liebe und Licht» gibt es viele Beispiele solchen Zusammenwirkens mit den Realitäten, die sich außerhalb der bewussten Verfügbarkeit für die meisten Menschen befinden. Hier werden Beispiele aus den letzten Ausgaben der Zeitschrift angegeben:
 

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Jetzt reist er durch die Welt,  hält Vorlesungen und rechnet Logarithmen im Kopf. Und er erzählt den Wissenschaftlern, dass er 2 Billiarden durch 3 Millionen nicht schriftlich dividiert, sondern mittels Farbenempfindung.  Er sieht ein verschnörkeltes Bild, versteht, dass diese Zierschrift aus Farbfäden die Zahl «3 245 678 904» ist, spricht sie laut. Und wir stürzen uns auf die Rechner, prüfen und sehen, dass er Recht hat. Er hat richtig die farbigen Zeichnungen in die Zahlen übertragen. Obwohl es ganz unverständlich ist, wie er dies gemacht hat.
 

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«Indem wir mit den Kindern während des Alters von sechs Monaten bis zu zwölf Jahren gearbeitet hatten, hatten wir ihnen geholfen, ihre geistigen Fähigkeiten zu begreifen, zu erforschen und zu entwickeln. Die Lehrer waren Leiter gewesen und die Kinder hatten sich mit dem Schaffen beschäftigt. Wir hatten die Ewigkeit und die Willensfreiheit jeder Seele anerkannt und hatten klargestellt, welche geistigen Aufgaben sie für das laufende Leben hätte. Es war überflüssig den Kleinen extrasensitive Fähigkeiten beizubringen – alle Kinder verfügten darüber von vornherein, also von Beginn an!
 

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Im Saal waren einige Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren. Sie wurden in eine Reihe gesetzt und Daniel gab jedem Kind eine große auf Plexiglas befestigte Lampe. Jedes Kind sollte mit der Hand dort streichen, wo ein Schalter ernannt wurde, und das Licht sollte angehen. Es hatte bei allen Kindern geklappt, die noch nicht die Schule nicht besucht haben. Ein zwölfjähriger Junge konnte nicht auf diese Weise die Lampe einschalten.
 

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In den oben angegebenen Beispielen wurde viel über die Kinder gesagt. Die Fähigkeiten von Kindern stehen in einer direkten Beziehung mit der Verbindung von verschiedenen Realitäten. Meistens haben die Kinder im Vorschulalter die Fähigkeiten. Die Erwachsenen haben ihnen noch nicht die Möglichkeit, solche Verbindungen zu spüren, entzogen. Aber das ist ein großes Thema für ein anderes Gespräch. Und in der Zwischenzeit…
 

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Dieser Artikel ist in der Zeitschrift Nr. 10 veröffentlicht. Sie können den Inhalt der Zeitschrift und kurze Ankündigungen von Artikeln lesen.
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